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Bürgerinformation Anwohner Waldstraße

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Runder Tisch zur Betreuung der Flüchtlinge in Ohrdruf gegründet

Am 22. Juni 2015 trafen sich im Vereinsraum der Goldberghalle Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, Polizei, Politik, Vereine, Institutionen und Verwaltungen, die in verschiedenster Form mit der Betreuung der Flüchtlinge vor Ort zu tun haben. Nahezu alle Akteure nahmen die Möglichkeit des Informations- und Gedankenaustausches wahr.

 

Schnell wurde deutlich, dass in Ohrdruf bereits eine Vielzahl ehrenamtlicher Aktivitäten zur Unterstützung der Flüchtlinge besteht. In der Bevölkerung ist eine erfreulich große Hilfsbereitschaft spürbar. Dennoch werden dringend weitere Ehrenamtliche gesucht.

 

Wenn Sie Interesse haben, sich zu bestimmten Themen einzubringen bzw. in den gegründeten Arbeitsgruppen mitzuarbeiten, wie z. B. in der

 

AG „Willkommensmappe"

 

AG „Sprachen"

 

AG „Öffentlichkeitsarbeit"

 

AG „Patenschaften"

 

AG „Kleiderschrank/Spielzeugkiste"

 

haben Sie Gelegenheit, unter folgender E-Mail-Adresse

 

runder.tisch.ohrdruf@posteo.de

 

Kontakt aufzunehmen.

 

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, Menschen in Not zu helfen und für eine schnellstmögliche Integration zu sorgen.

 

 

Ihre Marion Hopf

Bürgermeisterin

Unterbringung von Asylbewerbern in der Stadt Ohrdruf

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie Sie alle täglich den Medien entnehmen können, sorgen die Kriege in Syrien und im Irak sowie politische Umbrüche, Terror und große Armut in vielen Teilen der Welt dafür, dass die Zahl der Flüchtlinge und Asylbewerber in Deutschland momentan stetig ansteigt.

Viele dieser Menschen sehen sich gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, und nehmen dabei stets ihren eigenen oder den Tod ihrer Familienmitglieder in Kauf. Fernsehbilder können uns nur bruchstückhaft die Not und das Elend vermitteln, mit dem viele Flüchtlinge Tag für Tag in ihrer Heimat konfrontiert sind. Die Folge ist, dass auch für den Landkreis Gotha die Zahl der zugewiesenen Asylbewerber stetig steigt und mit weiter steigenden Zahlen gerechnet werden muss.

Unterbringungsmöglichkeiten in vielen Städten und Gemeinden sind bereits ausgeschöpft. Der Landkreis Gotha sucht daher umso dringender nach weiteren Möglichkeiten der Unterbringung. Auch die Stadt Ohrdruf ist gesetzlich verpflichtet, bei der Aufnahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern zu helfen.

Mit der Zahl der Krisen in der Welt wächst auch der Flüchtlingsstrom. Statt Krisenherde zu beseitigen entsteht der Eindruck, dass es immer mehr werden. Nicht immer sind nur regionale, religiöse Gründe oder Hungersnöte die Ursache. Da die Ursachen nicht behoben werden, müssen wir nun mit den Auswirkungen umgehen.

Die Stadtverwaltung und der Stadtrat beschäftigen sich derzeit damit, wie die Aufnahme der Flüchtlinge/Asylbewerber in Ohrdruf erfolgen kann. Als Teil eines demokratischen und sozial ausgerichteten Rechtsstaates, welcher sich darüber hinaus christlichen Werten verpflichtet fühlt, sehen wir es zudem als menschliche und staatsbürgerliche Pflicht an, bei der Bewältigung dieser für alle Beteiligten schwierigen Situation zu helfen und in angemessenem Verhältnis zur Zahl unserer Einwohner Flüchtlinge/Asylbewerber aufzunehmen.

Bürgermeisterin und Mitglieder der städtischen Gremien sehen hier einvernehmlich die gesamte Stadt in der Pflicht. In einer demnächst stattfindenden Bürgerinformationsveranstaltung werden wir Sie weiter informieren.

 

Marion Hopf

Bürgermeisterin

Begrüßungsgeld für neugeborene Erdenbürger

Neugeborene Erdenbürger werden mit Begrüßungsgeld in der Stadt Ohrdruf herzlich willkommen geheißen

Wir möchten daran erinnern, dass die Stadt Ohrdruf bei der Geburt eines Kindes mit Hauptwohnsitz in Ohrdruf ein Begrüßungsgeld in Form eines Gutscheines in Höhe von 100,- € überreicht.

Voraussetzung ist, die Mitteilung der Eltern an die Stadtverwaltung über die Geburt des Kindes durch Vorlage der Geburtsurkunde innerhalb von 3 Monaten nach der Geburt.

Antragsformulare erhalten Sie im Rathaus, Zimmer 4.1. bei Frau Klimt, Sachbearbeiterin für Soziales.

Hanf

Leiter des Ordnungsamtes

Öffentliche Bekanntmachung

Gemäß Thüringer Meldegesetz (ThürMeldeG) in der Fassung des Artikel 1 des Gesetzes zur Neuregelung des Thüringer Meldegesetzes und zur Änderung des Thüringer Personalausweisgesetzes vom 26. Oktober 2006 (GVBl. Nr. 15, S. 525), darf die Meldebehörde Daten über in Ohrdruf  (Crawinkel, Gräfenhain, Luisenthal, Wölfis) gemeldete Einwohner übermitteln an:

 

  1. Öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften über ihre Mitglieder und deren Familienangehörige. Familienangehörige sind der Ehegatte, minderjährige Kinder und die Eltern minderjähriger Kinder (§ 29 Abs. 1 und 2 ThürMeldeG).

 

  1. Parteien und Wählergruppen im Zusammenhang mit allgemeinen Wahlen in den sechs der Wahl vorangehenden Monaten für Zwecke der Wahlwerbung (§ 32 Abs. 1 ThürMeldeG).

 

  1. Mitglieder parlamentarischer und kommunaler Vertretungskörperschaften sowie Presse, Rundfunk und andere Medien zum Zwecke der Ehrung von Alters- und Ehejubilaren (§ 32 Abs. 2 ThürMeldeG).

 

  1. Melderegisterauskünfte über das Internet (§ 31 Abs. 3 Satz 3 ThürMeldeG).

 

  1. Adressbuchverlage für die Herausgabe von Adressbüchern in Form von gedruckten Nachschlagewerken (§ 32 Abs. 3 ThürMeldeG).

 

 

  1. Datenübermittlungen an  das   Bundesamt für Wehrverwaltung gemäß §18Abs.7MRRG

 

Gemäß § 29 Abs. 2 Satz 3 ThürMeldeG haben Familienangehörige von Mitgliedern einer öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft, die nicht derselben oder keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft angehören, das Recht, der Weitergabe ihrer persönlichen Daten an diese Gesellschaft zu widersprechen. Dieser Widerspruch gilt nicht, wenn die Daten für Zwecke der Steuererhebung benötigt werden.

 

Gemäß § 32 Abs. 2 Satz 2 sind

„Altersjubilare" Einwohner, die den 65. oder einen späteren Geburtstag begehen und

„Ehejubilare" Einwohner, welche die goldene Hochzeit oder ein späteres Ehejubiläum begehen.

 

Es besteht nach § 32 Abs. 4 ThürMeldeG für alle Einwohner ein Widerspruchsrecht zur Übermittlung ihrer persönlichen Daten zum Zweck der Wahlwerbung und Ehrung von Jubilaren an die unter Punkt 2, 3 und 5 genannten Institutionen.

 

Gemäß § 31 Abs. 3 Satz 1 ThürMeldeG können die Meldebehörden einfache Melderegisterauskünfte mittels automatisierten Abrufs über das Internet erteilen. Der Testbetrieb hierfür ist in Vorbereitung. Dieser Auskunftserteilung kann nach § 31 Abs. 3 Satz 3 widersprochen werden.

 

Die Widersprüche sind ohne Angabe von Gründen schriftlich bei der

Stadtverwaltung Ohrdruf

Einwohnermeldeamt

Marktplatz 1

99885 Ohrdruf

 

oder zur Niederschrift im Einwohnermeldeamt der Stadt Ohrdruf einzulegen. Zur eindeutigen Nachweisführung bittet das Einwohnermeldeamt die in der Stadtverwaltung Ohrdruf Zimmer 6 bereitgehaltenen Formulare zu verwenden.

 

Widersprüche, die bereits gegenüber dem Einwohnermeldeamt Ohrdruf geltend gemacht wurden, behalten ihre Gültigkeit, sofern diese nicht widerrufen werden.

 

 

Hopf

Bürgermeisterin