Wanderwege um Ohrdruf
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Panoramarundweg
Ein Weg rund um die Stadt
- Markierung: gelber Punkt auf weißem Grund
- geeignet für: Wandern, Nordic Walking, Mountainbike
- Gesamtlänge: 15 km
- Aufstieg: ca. 85 m
- Abstieg: ca. 85 m
- Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel
Verlauf
Schlosspark – Arnstädterstr. – Dreitürmeblick – Biotop am mageren Berg – Wasserturm – Goldberg – Erlenbach – Röder – Tobiashammer – Kuhhalterwiese – Wiesenröder – Scherershüttenstr. – Umgehungsstr. - Bahnhofstr. – Strengestr. – Alte Ziegelei – Gartenanlage „Eintracht“ – Kohlbach – Burg Ohrdruf – Siechhofskirche – Schlosspark
Einkehrmöglichkeiten
- Schlossgarten Passage, Café, Pension
- Einkaufszentrum an der Umgehungsstraße: Imbiss, Einkaufsmöglichkeiten
Parkmöglichkeiten
- Parkplatz am Schloss Ehrenstein
- Parkplatz am Tobiashammer
- Parkplatz am Einkaufszentrum Löhr
Eine ausführliche Wegbeschreibung finden Sie in dieser PDF-Datei.
weitere Infos erhalten Sie unter:
"Walter Schütz" Rundwanderweg
- Markierung: gelber Kreis auf weißem Grund
- geeignet für: Wandern, Nordic Walking, Mountainbike
- Gesamtlänge: 13 km
- Aufstieg: ca. 180 m
- Abstieg: ca. 180 m
- Wanderzeit: 3,5 Std.
- Schwierigkeitsgrad: mittel
Verlauf
Infopavillon - Weißer Weg – Schlossbergweg – Gothaer Vereinshütte – Steiniger Berg – Lindenstein – Waldgaststätte Scherershütte – Schöne Aussicht – Rasenteich – Infopavillon
Einkehrmöglichkeiten
Parkmöglichkeiten
- Parkplatz am Infopavillon
- Parkplatz am Tobiashammer
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Naturlehrpfad Gertrud Zetzmann
- Markierung: grüner Schrägstrich auf weißem Grund
- geeignet für: Wandern, Nordic Walking, Mountainbike
- Gesamtlänge: Rundweg ab Infopavillon 6 km, ab Schlosspark mit Rundweg Infopavillon 11,5 km
- Aufstieg: ca. 70 m
- Abstieg: ca. 70 m
- Wanderzeit: 2-3 Std.
- Schwierigkeitsgrad: leicht
Verlauf
(Startpunkt)Schlosspark – Schlossgartenpassage – Gleichenstraße – Wölfiserstraße - Philosophenweg – Weidigstraße - (Startpunkt)Busbahnhof – Trinitatiskirche - Gässchen hinter der Waldstraße – Crawinklerstraße – Wäldchen – Tobiashammer – (Startpunkt)Tobiashammer – Kuhhalterwiese – Schlossbergweg – Wiesenröder – Rasenteich – (Startpunkt)Infopavillon (Rückweg zum jeweiligen Startpunkt)
Einkehrmöglichkeiten
- Schlossgartenpassage
- Gaststätten der Innenstadt
Parkmöglichkeiten
- Parkplatz am Schloss Ehrenstein
- Busbahnhof
- Parkplatz am Tobiashammer
- Parkplatz am Infopavillon
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Stadt- und Flurroute
- Markierung: grünes Dreieck auf weißem Grund
- geeignet für: Wandern, Nordic Walking
- Gesamtlänge: 9,1 km
- Aufstieg: ca. 100 m
- Abstieg: ca. 100 m
- Schwierigkeitsgrad: leicht
Verlauf
Parkplatz Schloss Ehrenstein – Gothaerstr. – Krügelsteinstr. – Katzentreppe – Haberlandstr. – Marktplatz – Marktstraße – Waldstraße – Weißer Weg – Kuhhalterwiese – Schlossbergweg – Scherershüttenstr. – Stabsbüsche – Rasenteich – Birkenweg – Scherershüttenstr. – Stadtpark – Gothaerstr. – Parkplatz Schloss Ehrenstein
Parkmöglichkeiten
- Parkplatz am Schloss Ehrenstein
- Parkplatz am Infopavillon (begrenzte Kapazität)
- Waldgaststätte Scherershütte (begrenzte Kapazität)
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Wölfiser Runde
- Markierung: grüner waagerechter Mittelstrich auf weißem Grund; RWR
- Kategorie: Gebietswanderweg
- Gesamtlänge: 12 km
- Aufstieg: ca. 90 m
- Abstieg: ca. 90 m
- Wanderzeit: 3 Std.
- Schwierigkeitsgrad: mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition vorausgesetzt. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.
Verlauf
Wölfis, verlängerte Kupferstraße – Waldschenke „An der Hohen Wiese“ – Waldschenke „Wilde Weiden“ – Aueteich – ehem. Luftmunitionsanstalt – Baggerloch – Sichensgraben – Waldschenke „Kienbergblick“ – Waldschenke „Tauber Hanf“ – Lehmlöcher - Furt Hopbach – Wölfis, Krautgasse – Wölfis, Gutstraße – Wölfis, Herdaische Straße – Waldschenke „Am Brunkel“ – Wölfis, Tambuchstraße – alte LPG – alter Wasserbehälter – Liebensteiner Weg
Eine ausführliche Wegbeschreibung finden Sie in dieser PDF-Datei.
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Aussichtspunkte:
- Wachhügel (462 m NN), Panoramablick: Reinsberge - Schneekopf - Thüringer Wald - Inselsberg - Goldberg - Hardt – Übungsplatz (in 500 m)
- Waldschenke „Kienbergblick“
- Aussichtspunkt „Alter Wasserturm“ (in 1,6 km)
- Waldschenke „Am Brunkel“
Sehenswürdigkeiten:
- Schwimmbad Wölfis (in 900 m)
- St. Crucis Kirche zu Wölfis (Besichtigung nach Vereinbarung) (in 300 m)
- Kriegsgefallenendenkmal (in 200 m)
- Heimatmuseum (Besichtigung nach Vereinbarung) (in 800 m)
- „Friedenslinde“, ND 170, in der Markbrunnenstraße (in 700 m)
- Sommerlinde, ND 169; vor der Kirche, (in 300m)
- „Wilde Weiden Wölfis“
- „Thüringeti“ (in 1,2 km)
- „Aueteich“
- Infopunkt Waffenstillstandswaggon von Compiègne (in 1,2 km)
- FFH-Gebiet Nr. 64 „Erlebachwiesen bei Wölfis“
- Infopunkt Luftmunitionsanstalt (Muna)
- „Baggerloch“
Anbindung:
- NABU-Naturlehrpfad (Rundwanderweg) „WW“, teilweise paralleler Verlauf
- Rundwanderweg „Crawinkler Runde“
- Bach-Rad-Erlebnisroute (in 700 m)
- Thüringenweg (in 700 m)
- Ohrdrufer Panoramaweg (in 1,6 km)
Öffentliche Verkehrsanbindung:
- Bus: Haltestellen Bahnhofstraße und Herrmann-Kirchner-Straße, Linien 857, 861 und 862
Einkehrmöglichkeiten:
- Gaststätte „Zu den drei Linden“
- Spartenheim Wölfis
Beschreibung:
Dieser Weg führt durch die vielfältige Natur um Wölfis.
Im östlichen Abschnitt öffnen sich herrliche Panoramablicke am Fuße des Thüringer Waldes, die von den Reinsbergen über die Hohe Warte, Schneekopf, Kienberg, Inselsberg, Goldberg bis zur nahen Hardt und dem Übungsplatz gehen.
Die mageren Äcker und Wiesen auf dem Kalksteinboden der Ohrdrufer Muschelkalkplatte erbringen keine großen Erträge. Sie wurden in den letzten Jahren in ein strukturiertes Grünland mit artenreichen Feuchtweiden, -wiesen und blütenreichen Halbtrockenrasen umgewandelt. Hochbedrohte Vogelarten wie Bekassine, Kiebitz, Achtelkönig und Co. erobern den wiedergewonnenen Lebensraum.
Der z.T. parallel verlaufende, ca. 8 km lange NABU-Naturlehrpfad „Wilde Weiden“ liefert einen Einblick in die aktuelle Bewirtschaftung der Weidelandschaft rund um Wölfis und Crawinkel, sowie die dort vorzufindende Tierwelt und verdeutlicht, wie eng beide miteinander zusammenhängen. Eine überdachte Vogelbeobachtungsstation ermöglicht zudem das eigenständige Erkunden der ansässigen Vogel- und Tierwelt und fasst auch eine Schulklasse. Auf mehreren Tafeln sind dazu Hintergrundinformationen zu entnehmen.
In einer halboffenen Weidelandschaft sind ganzjährig Schottische Hochlandrinder, Deutsche Angusrinder, Heckrinder, Galloway, Auerochsen-Nachzüchtungen, Deutsche Reitpferde, Konik-Pferde, Thüringer Wald-Ziegen und Andere naturnah zu beobachten.
Eine Reihe von Informationstafel entlang des Weges zu den Themen Naturschutz und Landschaftsentwicklung, Heckrinder-vierbeinige Landschaftspfleger, Weidetiere als Landschaftsgestalter, Pferde in der Landschaftspflege, halboffene Weidelandschaft aber auch Geologie mit einem geologischen Schnitt der Region sind zu studieren.
Der Weg führt auch durch das Gelände der geschichtsträchtigen Luft-Munitionsanstalt (Muna). Dort ist in einem ehemaligen Bunker ein Informationspunkt mit vier Informationstafeln zur Nutzungsgeschichte der Muna eingerichtet.
Zahlreiche Waldschenken entlang des Weges laden zum Rasten und Beobachten ein. Am Aueteich mit seinen zahlreichen Bänken lässt es sich vortrefflich pausieren, aber auch angeln. Das „Baggerloch“ ist ein abseits gelegenes, absolut ruhiges und naturnahes Refugium für die Beobachtung von Blesshuhn, Wildenten und Co. Auch in diesem Pachtgewässer wird geangelt.
Im Sommer lohnt sich bei entsprechender Witterung ein Besuch des Schwimmbades mit seinen 50m-Schwimmbahnen, Rutschen, 3m-Sprungturm, separatem beheiztem Kinderbecken, Trampolin, großen Liegewiesen mit FKK-Bereich und natürlich einem Imbiss.
Die barocke St. Crucis Kirche mit ihrer historisch wertvollen Orgel vom Begründer der Ohrdrufer Orgelbaufamilie F. G. Ratzmann und dem imposanten modernen Deckengemälde vom Maler Gert Weber und das Heimatmuseum können in Absprache besucht werden.
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Naturlehrpfad "Wilde Weiden" um Crawinkel-Wölfis
Der Naturlehrpfad Wölfis-Crawinkel ist ein Lehrpfad rund um den Wieseboden mit Schau- und Lehrtafeln über die heimische Natur-und Tierwelt.
Dieser, für naturbegeisterte Menschen, familienfreundliche Rundwanderweg verläuft unmittelbar vorbei an den Gemeinden Wölfis und Crawinkel mit seinen vielfältigen Landschaften auf dem Kalksteinboden der Ohrdrufer Muschelkalkplatte.
Entdecken Sie naturnah rund um das thüringische Crawinkel, 365 Tage im Jahr unter freiem Himmel in der halboffenen Weidelandschaft der Agrar GmbH Crawinkel, der Ohrdrufer Bio-Weideland GbR und der NABU Thüringen die Vielfalt der Flora und Fauna mit dem wiedergewonnenen Lebensraum seltener Pflanzenarten, vieler hochbedrohter Vogelarten, 600 Pferden, 500 Rindern, Eseln, Schafen und Thüringer Waldziegen.
HINWEIS: Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann den Rundwanderweg auch abkürzen. Dazu biegen Sie nach ca. 4,8 km rechts ab und folgen der Beschilderung in Richtung Wölfiser Runde Wölfis.
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Rundwanderweg- Ohratalsperre- Luisenthal- Thüringer Wald
Die Ohratalsperre erbaut 1960-66 ist ein Steinschüttdamm, 59m hoch, 260m Dammlänge, auf der Dammkrone ist man auf 525m ü NN, die Staumenge beträgt 17,8 Mio m3, die Wasserfläche beträgt o,86 km2, Zuflüsse sind der Kerngrund und der Silbergraben. Durch den Gerastollen fließt das Wasser der wilden und der zahmen Gera am Salzmannfelsen in den Silbergraben. Im Kerngrund mündet auch der Schmalwasserstollen in den Zufluss der Ohra. Vom Parkplatz Ohratalsperre links hoch zur Staumauer, weiter Richtung Oberhof bis Salzmannfelsen. Den Rundweg um die Ohra folgend, vorbei an der Kerngrundvorstausperre zurück zur Staumauer, hinunter vorbei am Biergarten Ohrabaude und nach ca. 200 m rechts auf kleinen Waldweg hinunter zum Parkplatz. Unterwegs kann man sehr viele schöne Aussichtspunkte genießen. Nordic Walker, Wanderer und Radfahrer kommen gleichermaßen auf ihre Kosten.
Schwierigkeit: leicht
Strecke: 14,3 km
Dauer 4:45 h
Aufstieg: 129 hm
Abstieg: 138 hm
Höchster Punkt: 577 hm
Tiefster Punkt: 462 hm
Waldgeisterpfad
Der Weg ist ein Abschnitt des Rundwanderweges "Walter Schütz". Er wird von ca. 13 geschnitzten Holzfiguren gesäumt. Er verbindet den Lindenstein und das Gasthaus Scherershütte.
Seine Einrichtung geht auf die Aktion "Frühlingserwachen" des mdr am 29.April 2023 zurück. Im Zusammenhang mit einer großen Aufforstungsaktion gestalteten Kettensägenkünstler eine Vielzahl verschiedene Feen- und Waldgeisterfiguren.Diese wurden dann entlang der Strecke, die zum großen Teil durch das neu bepflanzte Gebiet führt, aufgestellt. Sie machen heute die Wanderung, besonders für Kinder, zu einer abenteuerlichen Entdeckungstour. Der Höhepunkt ist dann zweifelsfrei das am Lindenstein stehende Trollhaus mit Geisterbank und Feenthron - ein Platz für schöne Erinnerungsbilder. In der neuen Schutzhütte kann man gut einen Imbiss aus dem Rucksack verzehren.
Wegbeschreibung:
Von der Waldgaststätte "Scherershütte" folgt man den Markierungen mit dem gelben Kreis. Vorbei am Hörlingsbrunnen erreicht man die Wegegabel zum Pirschhaus. Auch hier der Markierung mit dem gelben Kreis weiter folgen. In einer Serpentine geht es links weiter bis zur Bank neben dem Waldgeist mit Zipfelmütze. Vorbei an zwei Waldnymphen und einem Eulenbaum gelangt man schließlich zum Trollhaus und an die Schutzhütte. Für den Rückweg kann man einen kurzen aber steilen Stichweg benutzen. Vorher sollte man sich aber noch die Felsformation des Lindenstein anschauen.
Schwierigkeit: leicht
Strecke: 1,6 km
Dauer: 0:30 h
Aufstieg: 72 hm
Höchster Punkt: 505 hm
Tiefster Punkt: 434 hm
www.outdooractive.com
Rundwanderung - "Rund um Luisenthal"
Mittelschwere Wanderung vom Waldhotel Berghof zum Adlersfelsen, zur blauen Bank ,weiter zur Ruine Käferburg, zur Staumauer der Ohratalsperre zurück zum Hotel Berghof.
Wegbeschreibung:
Diese Wanderung führt uns einmal rund um Luisenthal. Beginnend am Waldhotel-Berghof gehen wir zur alten Stutzhäuser Brauerei, dem heutigen Brauereimuseum, überqueren die L3247 zur Thälmannstraße, dann rechts zum unteren Kienbergweg Richtung Crawinkel bis zum Borntal, weiter rechts Richtung Blaue Bank, wir kommen vorbei am Adlersfelsen mit herrlicher Aussicht auf das Ohratal, danach erreichen wir die blaue Bank, wo wir bis auf das Wasser der Ohratalsperre blicken können. Danach gehts hinab zur Ruine Käfernburg, einer ehemaligen Raubritterburg, 1290 erstmals erwähnt, wo wir schöne Blicke auf den Ortsteil Schwarzwald haben. Wir gehen hinunter in den Ort zum Parkplatz der Ohratalsperre, von dort gehen wir hoch zur Staumauer der Ohratalsperre. Unterhalb der Staumauer erreichen wir die Waldbaude am Staudamm mit Biergarten. Von hier aus führt uns der Weg zurück vorbei an der ehemaligen Zimmertalschanze zum Walhotel -Berghof.
Schwierigkeit: mittel
Strecke: 11,9 km
Dauer: 3:55 h
Aufstieg: 373 hm
Abstieg: 396 hm
Höchster Punkt: 674 hm
Tiefster Punkt: 436 hm
Wanderung "Rennsteig-Leiter Luisenthal" Thüringer Wald
Unvergessliche Ausblicke und eine herrliche Landschaft erwarten Sie auf der „Rennsteig-Leiter“, sowohl beim Aufstieg von Luisenthal als auch beim Abstieg von Oberhof.
Wegbeschreibung:
Zunächst wandern Sie auf der Alten Kunststraße, die einst von Gotha über Oberhof nach Coburg führte.
Dann geht es weiter auf dem Rundwanderweg um die Ohratalsperre. An den Ufern gibt es zahlreiche Aussichtspunkte auf die überwältigend schöne Landschaft. Die 260 Meter lange und 60 Meter hohe Staumauer ist begehbar und hat, allein schon wegen ihrer Größe, einen besonderen Reiz. Von Hier ist der Ausblick über das Ohratal oder den von Wäldern gesäumten Wasserspiegel der Talsperre besonders eindrucksvoll. Der Stausee fasst rund 18 Millionen Kubikmeter Wasser und trägt damit wesentlich zur Stabilisierung der Trinkwasserversorgung für ganz Mittelthüringen bei. Genauere Informationen zu dem Thema kann man den Schautafeln in der etwas oberhalb der Staumauer gelegenen Schutzhütte entnehmen.
Lohnenswert ist auch ein kurzer Abstecher zur Burgruine Käfernburg – von dort haben Sie ebenfalls eine herrliche Aussicht auf das Ohratal. Bierliebhaber sollten in Luisenthal unbedingt das Brauereimuseum im Stutzhäuser Gasthaus besuchen. Schon im 19. Jahrhundert wurde hier das „flüssige Gold“ gebraut. Sudkessel, Gärpfanne und Malzmühle wurden liebevoll restauriert. Außerdem gibt es jede Menge historische Handwerkszeuge der Braukunst zu sehen. Bei den kurzweiligen Führungen können Sie sogar ein Bierkenner-Diplom abschließen.
Schwierigkeit: mittel
Strecke: 9,5 km
Dauer: 3:00 h
Aufstieg:383 hm
Abstieg: 47 hm
Höchster Punkt: 801 hm
Tiefster Punkt: 464 hm
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Gräfenhainer Runde
Die "Gräfenhainer Runde" im malerischen Thüringer Wald ist eine 6,7 Kilometer lange Wanderstrecke, die Naturliebhaber und Wanderfreunde gleichermaßen begeistert.
Wegbeschreibung: Beginnend am Wanderparkplatz Schöne Aussicht in Gräfenhain, führt diese idyllische Route zunächst zum örtlichen Sportplatz und schlängelt sich dann weiter zum Carl-Halbig-Turm. Dieser Aussichtspunkt gewährt einen atemberaubenden Panoramablick, der sich über den majestätischen Inselsberg bis hin zu den Weiten des Gothaer und Weimarer Landes erstreckt. Nach einer kurzen Rast geht es weiter zum Parkplatz am Friedhof. der auch als möglicher Startpunkt für die Rund dient. Weiter geht es über Wiesen und Felder zum Feuchtbiotop. Es ist ein wertvoller Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten und bietet eine einzigartige Gelegenheit, die lokale Flora und Fauna zu entdecken. Die Waldschenke läd zur Rast ein. Der Weg zurück zum Wanderparkplatz Schöne Aussicht ist gut ausgeschildert und bietet sowohl gepflegte als auch naturbelassene Abschnitte, die das Wandern zu einem wahren Genuss machen. Die "Gräfenhainer Runde" ist somit eine perfekte Mischung aus sportlicher Aktivität und Naturerlebnis, die Besucher aller Altersgruppen und Erfahrungsstufen anzieht und begeistert.
Schwierigkeit: leicht
Strecke: 6,5 km
Dauer: 2:30 h
Aufstieg: 118 hm
Abstieg: 137 hm
Höchster Punkt: 510 hm
Tiefster Punkt: 392 hm







